Simile-KI

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Das Schweizer Taschenmesser
der Homöopathie

Klassisches Symptomrepertorium · Hahnemann · Bönninghausen+
— präzise bei jeder Befragung —
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Was Homœo Consult kann
Was Homœo Consult kann
Entwickelt von einem Arzt und Homöopathen — für die tägliche Praxis.
🌿

Hahnemann · Bönninghausen+

Bönninghausens vier Grundbestandteile — Lokalisation, Empfindung, Modalität, Begleiterscheinungen — erweitert um Geist (§210ff), Seite und NWS. Das Beste der klassischen Hahnemann-Linie, ohne Kent, ohne Synthesis.

🧠

KI-gestützte Repertorisation

Claude (Anthropic) analysiert die Symptome und schlägt bis zu fünf Mittel mit Quellenangaben vor. Transparent und reproduzierbar.

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Symptomenlexikon-Kreuzcheck

Zwei methodisch unabhängige Wege zum Simile. Der SL-Kreuzcheck nach Bönninghausen bestätigt oder hinterfragt das Ergebnis.

⌨️

Texteingabe & Stimme

Alle Symptomfelder akzeptieren Freitext und Spracheingabe — für eine flüssige Erfassung direkt während der Konsultation, ohne Unterbrechung.

📸

Bildanalyse

Befundfoto hochladen — die KI bewertet objektiv und ergänzt die Patientenschilderung. Ideal nach vollständiger Texteingabe.

🔬

Differentialdiagnose

Zwei Mittel gegenüberstellen und polarisierende Unterschiede auf einen Blick erkennen — übersichtlich tabellarisch dargestellt.

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Zweisprachig DE/EN

Vollständig auf Deutsch und Englisch. Keine Installation nötig — direkt im Browser, auch als Android-App verfügbar.

🔐

Verschlüsselung & Datenschutz

Alle Patientendaten werden AES-256-verschlüsselt, bevor sie den Browser verlassen. Keine Weitergabe an Dritte — Ihre Daten bleiben Ihre Daten.

💻

Programm & App zugleich

Homœo Consult läuft als vollwertige Webanwendung im Browser — auf Desktop, Tablet und Smartphone. Und als native Android-App im Google Play Store. Ein Tool, zwei Welten.

Die App — direkt ausprobieren

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Homœo Consult läuft vollständig im Browser. Keine Installation, keine Registrierung für den 30-tägigen Testzeitraum.

Für mobiles Arbeiten steht die App auch im Google Play Store zur Verfügung.

  • ✓ 30 Tage kostenlos testen
  • ✓ Patientenverlauf speichern
  • ✓ Befundfotos analysieren
  • ✓ Differentialdiagnose
  • ✓ PDF-Export

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Erfahrungsberichte
Erfahrungsberichte
Was Kolleginnen und Kollegen sagen.
«Ich habe viele Repertorisationsprogramme ausprobiert — aber Homœo Consult ist das erste, das wirklich nach Bönninghausen denkt. Als ich den Begriff ‹Schweizer Taschenmesser der Homöopathie› las, dachte ich: Den hätte ich selbst erfinden müssen. Präzise, schnell, methodisch sauber.»
Dr. med. F. M., Arzt und klassischer Homöopath, Erding bei München, D
«Die Bildanalyse hat mich überrascht — ich hatte ein Foto eines Hautbefunds hochgeladen und die KI hat Details beschrieben, die ich selbst nicht sofort gesehen hätte. Im klinischen Kontext mit den Symptomen zusammen war das ein echter Gewinn.»
Dr. med. S. K., Allgemeinmedizin und Homöopathie, Weisskirchen, Steiermark, A
«Endlich ein Tool ohne Kent-Einfluss. Die konsequente Hahnemann-Bönninghausen-Linie war für mich das entscheidende Kriterium. Der Symptomenlexikon-Kreuzcheck ist methodisch eine elegante Lösung.»
Heilpraktikerin R. B., klassische Homöopathie, St. Gallen, CH
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✍️ Blog
Über den Autor

Über den Autor

Dr. med. Michael M. Loder ist Arzt (Facharzt FMH) und klassischer Homöopath mit langjähriger Praxis in Basel, Schweiz. Er folgt konsequent der Hahnemann-Bönninghausen-Linie der klassischen Homöopathie.

Homœo Consult entstand aus dem Wunsch, die präzise Bönninghausen-Methode einem breiteren Kreis zugänglich zu machen — Studierenden, Hebammen, Physiotherapeuten und erfahrenen Homöopathen gleichermassen.

Ein wissenschaftliches Manuskript zur Methodik und Validierung wurde bei der Allgemeinen Homöopathischen Zeitung (Thieme) eingereicht und befindet sich im Peer-Review.

Kontakt

Dr. med. Michael M. Loder
Basel, Schweiz

loder@live.de
homoeoconsult.ch
homoeoconsult.com

Wissen · Methodik
Wissen · Methodik
Hintergründe zur klassischen Homöopathie und zur Bönninghausen-Methode.

Die klassische Homöopathie geht auf Samuel Hahnemann (1755–1843) zurück. Das Grundprinzip: Similia similibus curentur — Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt. Ein Arzneimittel, das beim Gesunden bestimmte Symptome hervorruft, heilt beim Kranken ähnliche Symptome. Die Auswahl des Mittels erfolgt nach dem Gesamtbild des Patienten — nicht nach der Diagnose, sondern nach dem individuellen Symptommuster.

Clemens von Bönninghausen (1785–1864) war ein enger Schüler Hahnemanns und entwickelte die präziseste Methode zur Symptomanalyse. Er gliederte jedes Symptom in vier Grundbestandteile: Lokalisation (Wo?), Empfindung (Was?), Modalität (Wodurch besser/schlechter?) und Begleiterscheinungen (Was begleitet es?). Homœo Consult erweitert diese analytische Basis um Geist (§210ff), Seite und NWS (Never Well Since) — im Sinne einer praxisnahen Synthese der Hahnemann'schen Linie. Gemütssymptome fliessen dabei als eines der Zeichen ein, nicht als hierarchisch übergeordnete Kategorie im Sinne Kents. Kent und seine Derivate (Synthesis, Complete Repertory) sind bewusst nicht integriert.

§153 des Organons der Heilkunst ist das wichtigste Leitsymptom-Prinzip: Bei der Mittelwahl sind besonders die auffallenden, sonderlichen, ungewöhnlichen und eigenheitlichen Zeichen und Symptome ins Auge zu fassen. Gewöhnliche, gemeinsame Symptome (Fieber, Schmerz, Müdigkeit) haben wenig Gewicht — das Eigentümliche, das den Fall von anderen unterscheidet, ist entscheidend. Homœo Consult gewichtet §153-Symptome automatisch am höchsten.

Nach der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels tritt eine Reaktion ein — und diese Reaktion sagt uns alles.

Drei Möglichkeiten:

  1. Nichts passiert — Das Mittel war nicht das richtige. Wir suchen weiter.
  2. Eine Reaktion tritt auf — Dann beurteilen wir, ob es ein Simile war — dem Patienten ähnlich — oder das wahre Similimum, die genaue Entsprechung.
  3. Die Reaktion lesen:
    • Symptome verschlimmern sich kurz, beruhigen sich dann — ein gutes Zeichen.
    • Alte Symptome aus früheren Lebensphasen tauchen vorübergehend wieder auf — ein gutes Zeichen.
    • Völlig neue Symptome erscheinen — das Mittel war hilfreich, weist aber auf das nächste hin.
    • Ausscheidungsreaktionen (Durchfall, Schwitzen, Weinen, lebhafte Träume, Hautunreinheiten) — der Körper reinigt sich. Gut, solange sie nicht zu lange anhalten.

Die eigentliche Arbeit beginnt nach der ersten Dosis. Eine Kontrolle alle vier Wochen ist ideal:

  • Regelmässiger Prozess mit Besserung — weiter so.
  • Der Prozess verlangsamt sich — dasselbe Mittel wiederholen.
  • Eine akute Erkrankung unterbricht — zuerst behandeln, dann zur Hauptarbeit zurückkehren.
  • Ein Symptomwechsel tritt auf — neue Zeichen sammeln, das nächste Mittel finden.

Der Körper versucht immer, sich selbst zu heilen. Er gibt uns Zeichen, was er als nächstes braucht. Unsere Aufgabe ist es, diese Zeichen präzise zu lesen — nicht alle dreißig Symptome, sondern die drei oder vier charakteristischsten.

Das Mittel heilt nicht. Es gibt dem Körper die Energie, den nächsten Schritt zur Selbstheilung zu tun. Deshalb können mit Geduld und Präzision auch schwere chronische Erkrankungen angegangen werden.

Ein Blick auf eine Alternative.

Im Laufe der Menschheitsentwicklung ist unermesslich viel Wissen angesammelt worden. Gestern leuchteten noch Öllampen — heute arbeiten wir mit künstlicher Intelligenz. Wir schichten immer neues Wissen über bestehendes Wissen. Wenn heute ein KI-gestütztes Homöopathieprogramm in kurzer Zeit entsteht, ist das nur möglich, weil Generationen vor uns die Grundlagen schufen.

Die Pyramide der Erkenntnis

Dieses Programm steht auf mehreren Schichten von Vorleistungen: Die homöopathische Schicht — ohne Hahnemann, Bönninghausen, Kent und Murphy, die im 18. und 19. Jahrhundert Symptome akribisch in dicken Repertorien katalogisierten, gäbe es dieses Wissen nicht. Die technologische Schicht — die Erfindung des Binärsystems (Leibniz), der moderne Computer (Turing, Zuse), die Nutzbarmachung der Elektrizität. Die mathematische Schicht — Algorithmen, die auf Erkenntnissen von Gauss und Bayes beruhen.

Kollektive Intelligenz

Ein Mensch des 21. Jahrhunderts ist biologisch nicht klüger als ein Mensch im antiken Griechenland. Der Unterschied liegt in der externen Wissensspeicherung — erst durch Schrift, dann durch Buchdruck, nun durch digitale Datenbanken. Eine KI ist die bisher extremste Form dieser Verdichtung: Sie erfindet nichts aus dem Nichts, sondern komprimiert und verknüpft das von Millionen Menschen über Jahrhunderte zusammengetragene Wissen.

Der Verdienst von heute

Bedeutet das, die Leistung von heute sei weniger wert? Nein — der Verdienst liegt darin, die richtigen Fäden aus dem gigantischen Wissenspool neu zu verknüpfen und Komplexität so zu reduzieren, dass altes Wissen im praktischen Alltag nutzbar wird.

Ohne die Öllampe gäbe es heute kein KI-Modell.

Seit ihrem Bestehen herrscht die Debatte zur Homöopathie — Ja! oder Nein? Bisher konnten beide Lager — ihre Befürworter und ihre Gegner — noch nicht versöhnt werden.

Da wir die Wirkungsweise der Homöopathie immer noch nicht wissenschaftlich beweisen können, versuche ich, ihre Wirksamkeit mit den Auswirkungen der Liebe zu vergleichen: Den Begriff «Liebe» kennen wir alle. Alle von uns sind oder waren schon mal davon betroffen — sie ist in aller Munde und kein Lied kann ohne sie auskommen. Doch was ist das genau? Was ist Liebe? Sie ist leicht zu erfahren und gut zu umschreiben aber wissenschaftlich nicht zu beweisen.

Jeder, dem dieses Glück widerfährt, ist positiv «betroffen».

Wenn Homöopathen ihren Patienten das richtige Mittel verschreiben, dann geht es ihnen auch bald besser. Irgendetwas hat ihre Beschwerden «geheilt».

So, wie Amors Pfeil der Liebe einen Menschen treffen kann, können auch die Globuli ihre positive Wirkung in uns Lebewesen entfalten. Beides muss einfach zusammenpassen.

Dr. med. Michael M. Loder · Basel

🔐 Datensicherheit: Alle Patientendaten werden mit AES-256 verschlüsselt, bevor sie den Browser verlassen. Übertragung ausschliesslich über HTTPS.

🗄 Datenspeicherung: Ihre Daten werden verschlüsselt auf Servern von Vercel (USA/EU) gespeichert und sind ausschliesslich über Ihren persönlichen Zugangscode zugänglich. Keine Weitergabe an Dritte.

📖 Urheberrecht: Homœo Consult enthält keine urheberrechtlich geschützten Datenbanken. Die KI generiert eigenständige Antworten aus erlerntem Wissen — ähnlich einem Arzt der aus dem Gedächtnis antwortet.

⚕️ Medizinischer Haftungsausschluss: Diese App ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Sie dient ausschliesslich als Unterstützungswerkzeug für ausgebildete Homöopathen. Die alleinige Verantwortung für die Interpretation der Ergebnisse liegt beim Anwender.

🤖 KI-Grenzen: Künstliche Intelligenz kann Fehler machen. Die Vorschläge sind Repertorisationshilfen, keine medizinischen Diagnosen.

Homœo Consult wurde von Dr. med. Michael M. Loder gemeinsam mit Claude (Anthropic) entwickelt — ein Beispiel für Vibe Coding. Die App stellt präzise die sieben Bönninghausen-Fragen, analysiert die Symptome mit KI und schlägt bis zu fünf Mittel mit Quellenangaben vor. Zusätzlich bietet sie einen Symptomenlexikon-Kreuzcheck, eine Differentialdiagnose-Funktion und die Möglichkeit, Befundfotos hochzuladen. Alle Daten bleiben lokal auf dem Gerät — kein Cloud-Konto nötig.